Offshore-Wind: Iberdrola wählt AREVA-Windkraftanlage für ein groß angelegtes Projekt in Deutschland

Paris / Bremerhaven

19. Dezember 2012

Der Weltmarktführer unter den Anbietern von Erneuerbaren Energien Iberdrola hat sich erneut für die Offshore-Wind-Technologie von AREVA entschieden. Das Wikinger-Projekt wird 35 Kilometer vor der deutschen Ostseeküste entwickelt. Auf der Basis des vereinbarten Lieferumfangs wird AREVA ihre M5000-Fünf-Megawatt-Windenergieanlage für Wikinger bereitstellen. Der Windpark wird mit einer Leistung von 400 Megawatt Strom produzieren und soll in 2016 bis 2017 errichtet werden.

Dieser Erfolg für AREVA folgte einem wettbewerbsintensiven Ausschreibungsprozess, in dem unterschiedliche Offshore-Technologien mehrerer Anbieter konkurrierten. Beide Firmen werden nun in weitere Verhandlungen treten, um die kaufmännischen und technischen Details des Liefervertrages festzulegen.

Bereits im letzten Jahr hatte sich Iberdrola zusammen mit dem französischen Windparkentwickler Eole-RES entschieden, die AREVA-Technologie für das 500-Megawatt-Offshore-Windprojekt Saint-Brieuc vor der Bretagne zu nutzen.

Die erneute Auswahl der AREVA-Windenergieanlage durch den Marktführer unter den Anbietern von Erneuerbaren Energien, Iberdrola, demonstriert die Anerkennung der breiten Erfahrung, die AREVA in den letzten Jahren im Bereich der Offshore-Windenergie gesammelt hat. Ab 2014 hat die Gruppe mehr als 120 Windturbinen in der Nordsee installiert und kann so ihre Führungsposition im Hochleistungsturbinen-Markt weiter festigen.

Luc Oursel, der Vorstandsvorsitzende von AREVA, sagte: „Wir fühlen uns durch das erneute Vertrauen, das Iberdrola in die Offshore-Wind-Technologie von AREVA setzt, geehrt und es bestärkt die Gruppe in ihren ambitionierten Wachstumszielen in Europa. Dieser erneute Erfolg demonstriert die Glaubwürdigkeit unserer langfristigen Wachstumsstrategie und unser dauerhaftes Engagement für Erneuerbare Energien."