AREVA Deutschland
Mediencenter

AREVA fördert Umstieg auf Busse und Bahnen

Erlangen

28. Mai 2008

AREVA NP hat heute einen weiteren Schritt unternommen, der insgesamt angespannten Verkehrs- und Parkplatzsituation an ihrem Standort am Rande des Forschungsgeländes Erlangen-Süd entgegenzuwirken. Matthias Exner, Kaufmännischer Vorstand der Erlanger Stadtwerke (ESTW), Hardo Frühwald, Bereichsleiter Stadtverkehr bei den ESTW, Rüdiger Steuerlein, Kaufmännischer Geschäftsführer der AREVA NP GmbH sowie Manfred Nowak, AREVA NP-Standortleiter Erlangen unterzeichneten einen Vertrag zur Förderung eines Umstiegs auf öffentliche Verkehrsmittel. So wird AREVA NP ab 1. Juni 2008 zehn Prozent des jeweiligen Kaufpreises eines „JahresAbos“ für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen.

Der Initiative der AREVA NP ist eine Umfrage Anfang 2008 unter den Beschäftigten am Standort Erlangen voraus gegangen. Rund ein Drittel der mittlerweile 2.700 Mitarbeiter signalisierten ihre prinzipielle Bereitschaft, bei einer Förderung durch den Arbeitgeber regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. „Wir sehen hier ein nicht unerhebliches Potenzial“, erklärt Manfred Nowak. „Prinzipiell haben die Erhebungen zwar ergeben, dass unsere Kolleginnen und Kollegen so ziemlich aus allen Himmelsrichtungen nach Erlangen pendeln, aber sowohl aus nördlicher als auch aus südlicher Richtung sind gewisse Schwerpunkte erkennbar“. Konkrete Überlegungen führten deshalb zur Einrichtung von Pendlerparkplätzen im Norden Erlangens oder die Bildung von Fahrgemeinschaften, so Nowak weiter.

Geschäftsführer Rüdiger Steuerlein freut sich über Wachstum und volle Auftragsbücher, betont jedoch: „AREVA ist es sehr wichtig, am Standort ein guter Nachbar zu sein. Zu dieser Verantwortung gehört zum Beispiel auch, einen möglichst großen Beitrag dazu zu leisten, die Zahl der einpendelnden PKW zu reduzieren“. Das Kerntechnikunternehmen AREVA NP wächst seit mehreren Jahren in hohem Tempo. Auch in diesem Jahr werden allein am Standort Erlangen noch etwa 400 neue Mitarbeiter hinzukommen.