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AREVA fördert naturwissenschaftlichen Unterricht an Grundschulen mit 10.000 Euro

Erlangen

13. Oktober 2010

Eine gute Ausbildung wird ein immer bedeutenderer Faktor für den Industrie- und Wissensstandort Deutschland. Dabei gibt es jedoch vor allem im naturwissenschaftlichen Bereich zunehmend Wissenslücken. Das Kerntechnikunternehmen AREVA – selbst in einer Hochtechnologiebranche tätig – will dazu beitragen, bereits im Grundschulalter erste Erfahrungen mit und den Spaß am Lernen bei naturwissenschaftlichen Themen zu fördern.

Hierzu hat AREVA die renommierte private Bildungseinrichtung SCIENCE-LAB aus Feldafing bei Starnberg beauftragt, spezielle Fortbildungen zum Thema „Energie und Elektrizitätsgewinnung“ für Grundschullehrer anzubieten. Das „Bildungspaket“ hat einen Wert von rund 10.000 Euro. AREVA hat sich im Sommer mit diesem Angebot an alle Grundschulen in Erlangen und den Landkreisen Erlangen-Höchstadt und Forchheim gewandt. Die Resonanz war sehr gut: Es haben sich mehr Schulen für die Aktion beworben, als Fortbildungseinheiten zur Verfügung stehen.

Zur Vorbereitung auf den Unterricht nehmen zurzeit rund siebzig Grundschullehrer von insgesamt 27 Schulen in Erlangen und der näheren Umgebung an der für sie kostenfreien Fortbildung teil. Die jeweils vierstündigen Schulungen durch spezialisierte Trainer von SCIENCE-LAB finden in den Räumlichkeiten der AREVA in Erlangen statt. Im Rahmen der Schulung werden den Lehrkräften Möglichkeiten gezeigt, anhand praktischer Experimente die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge der Energienutzung kindgerecht und spannend zu vermitteln. Damit die Teilnehmer das Wissen im Unterricht anschaulich weitergeben können, erhält jede teilnehmende Schule zusätzlich einen „Forscherkoffer“ mit Materialien zum Experimentieren. Dazu gehören zum Beispiel Glühlampen und Fassungen, Kabel, Stabmagnete oder Spiegel. 

AREVA fördert auch an anderer Stelle die Bildungsmöglichkeiten junger Menschen. So wurde 2008 das Programm „AREVA macht Schule“ ins Leben gerufen. An dieser Initiative beteiligen sich derzeit rund zehn weiterführende Schulen (Haupt-, Realschulen und Gymnasien) aus dem Raum Erlangen. Im Rahmen dieses Programms werden zum Beispiel Schülerpraktika, Beratungen bei der Berufswahl und Bewerbertrainings durchgeführt.

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