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AREVA Stiftung spendet für Sprachförderung

Erlangen

23. Januar 2012

Von links: Christine Lenhart (Stadtbibliothek Erlangen), Carsten Haferkamp (Kaufmännischer Geschäftsführer AREVA NP GmbH), Dr. Elisabeth Preuß (Bürgermeisterin Erlangen, Referentin für Soziales), Anne Grimmer (Leiterin der Stadtbibliothek Erlangen)

AREVA fördert ein Gemeinschaftsprojekt der Stadtbibliothek Erlangen und verschiedener Kindertagesstätten: Sprachförderung im Vorschulbereich.

Einen Scheck im Wert von 5.000 Euro übergab Carsten Haferkamp, Kaufmännischer Geschäftsführer von AREVA, am 19. Januar in der Stadtbibliothek Erlangen an Frau Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Preuß. Diese Spende der unternehmenseigenen Stiftung ermöglicht es der Bibliothek, zehn Sprachförderkisten für Bildungseinrichtungen in der Region zu erwerben und Erzieherinnen entsprechend zu schulen.

„Als international tätiges Unternehmen wissen wir, wie wichtig Sprache ist“, sagte Carsten Haferkamp bei der Übergabe. „Allein in Erlangen kommen unsere Mitarbeiter aus über 50 Nationen – dank Sprache verstehen wir uns“, so Haferkamp weiter. Er freute sich daher besonders, dass im Projekt auch Kinder und Eltern berücksichtigt werden, die eine andere Muttersprache haben.

Beim Projekt „Sprachförderkisten“ arbeiten die Stadtbibliothek und das Jugendamt der Stadt Erlangen eng zusammen. Sprachförderung im Vorschulbereich ist sehr wichtig, denn in diesem Alter wird die Basis für den weiteren Bildungsweg von Kindern gelegt. Die Kisten mit ihrem pädagogischen Inhalt sind hierfür ein ausgezeichnetes Hilfsmittel: mit verschiedenen Arten von Bilderbüchern bestückt, regen sie zum Sprechen an und helfen dabei, den Wortschatz zu erweitern.

 Die Kisten enthalten außerdem:

• (Sprach-)Spiele

• Reime

• Lieder

• CDs

• bei Bedarf Literatur und Arbeitsmaterialen für Erzieherinnen und Eltern.

Für Kinder mit Migrationshintergrund packt die Stadtbibliothek auch Bilderbücher in der jeweiligen Muttersprache der Kinder ein. Neu ist: die Kisten kommen nicht nur in die Vorschuleinrichtungen, wo Erzieherinnen sie einsetzen können. Vielmehr dürfen die Kinder nun einzelne Bücher mit nach Hause nehmen, damit ihnen Eltern oder Geschwister dort vorlesen können.

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