AREVA Deutschland
Mediencenter

Zusammenarbeit schafft Raum für Ideen

Innovation entsteht durch neue Impulse. Deshalb arbeitet die AREVA GmbH eng mit verschiedenen Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen.

AREVA Nuclear Professional School am KIT – Karlsruher Institut für Technologie

Seit 2009 bietet die „AREVA Nuclear Professional School“ Blockkurse in deutscher und englischer Sprache zu Spezialthemen der Kerntechnik an. Das Kursangebot ist auf den jeweils aktuellen Entwicklungsbedarf der kerntechnischen Industrie abgestimmt. Die wissenschaftlich fundierte Weiterbildung richtet sich sowohl an junge Wissenschaftler als auch Ingenieure mit Berufserfahrung aus Gebieten wie Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder Physik, die sich in Fachbereichen der Kerntechnik spezialisieren wollen.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gilt international als eine der führenden Einrichtungen für Forschung und Lehre in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Die „AREVA Nuclear Professional School“ ist an das Institut für Kern- und Energietechnik angebunden. AREVA GmbH unterstützt das Weiterbildungsprogramm mit einer Stiftungsprofessur und finanziert Doktoranden- und Projektstellen. Darüber hinaus engagieren sich erfahrene Mitarbeiter des Unternehmens als Dozenten.

Technische Universität Dresden

Die Technische Universität (TU) Dresden unterhält seit 2005 einen Forschungs- und Unterrichtsreaktor – die letzte kerntechnische Anlage, die eine Betriebsgenehmigung in Deutschland erhalten hat. Der Reaktor mit einer Leistung von zwei Watt dient vor allem Ausbildungs- und Lehrzwecken. Durch die geringe Leistung ist sichergestellt, dass so gut wie kein Brennstoff verbraucht wird und damit auch keine radioaktiven Abfälle entstehen können. AREVA GmbH finanziert eine Stiftungsprofessur für bildgebende Messverfahren für die Energie- und Verfahrenstechnik an der TU Dresden. Das Forschungszentrum in Dresden kann so einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in Kernkraftwerken leisten: an einzigartigen Versuchsanlagen werden Strömungsverhältnisse untersucht, wie sie typischerweise in Kühlkreisläufen von Kernkraftwerken vorkommen.

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wurde Anfang 2011 in die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren eingegliedert. Hier wird unter anderem Energieforschung betrieben. Ein Forschungsschwerpunkt ist die Sicherheit von Kernreaktoren.

Hochschule Zittau / Görlitz: KIA Kooperative Ingenieurs-Ausbildung

 

Die AREVA GmbH beteiligt sich als förderndes Unternehmen an der Initiative Kooperative Ingenieurs-Ausbildung an der Hochschule Zittau / Görlitz. Bei diesem Studienangebot handelt es sich um ein Hochschulstudium (Abschluss als Diplom-Ingenieur (FH) nach fünf Jahren oder als Bachelor nach vier beziehungsweise 4,5 Jahren) mit integrierter Berufsausbildung einschließlich IHK / HWK-Abschluss.

Dieses Studium verknüpft sehr intensiv die Theorie mit der Praxis, schafft frühzeitige Bindung zum künftigen Unternehmen und wird daher von der Landesregierung des Freistaates Sachsen empfohlen und von den Unternehmen ausdrücklich gefordert.

Presseinformation

Kerntechnik: AREVA-Stiftungsprofessur an der Technischen Universität Dresden verlängert

Presseinformation

AREVA und KIT setzen Kooperation bis 2022 fort