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AREVA engagiert sich bei den Werkstätten Hainbachtal

Offenbach

17. November 2011

Im beruflichen Leben tragen AREVA-Mitarbeiter zum Bau milliardenschwerer Kernkraftwerke bei, in ihrer Freizeit haben sich rund 20 Kollegen heute der Errichtung eines „Sinnes-Barfußpfades“ angenommen. Gemeinsam mit behinderten Menschen wurde im Garten der Werkstätten Hainbachtal in Offenbach einen Tag lang durch tatkräftigen Einsatz mit Spaten und Schaufel ein 30 Meter langer Weg angelegt, auf dem verschiedene Materialien durch die Nerven in den Fußsohlen erfühlt werden können. Die Werkstätten Hainbachtal sind eine Einrichtung zur Eingliederung geistig, seelisch und mehrfach behinderter Menschen in das Arbeitsleben.

Die Aktion wurde im Rahmen des heute an zahlreichen europäischen AREVA-Standorten stattfindenden firmeninternen Tages für Menschen mit Behinderung durchgeführt. Am Firmenstandort Offenbach haben Standort- und Personalleiter sowie der Betriebsratsvorsitzende zuvor gemeinsam um freiwillige Helfer geworben.

AREVA selbst hat die Kosten für die verschiedenen Baumaterialien übernommen. Heute Mittag überreichte AREVA-Standortleiter Stephan Krüger dazu symbolisch einen Scheck in Höhe von 1.250 Euro an Hans Jürgen Best, Geschäftsführer der Werkstätten Hainbachtal. „Ich finde es klasse, wie alle Beteiligten hier heute mit viel Freude an einem gemeinsamen Ergebnis gearbeitet haben. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie die unterschiedlichen Talente der einzelnen Menschen gezielt genutzt werden können“, sagte Krüger.

Der Aktionstag bei AREVA soll jedes Jahr am 17. November die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Eingliederung von Menschen mit Behinderung sensibilisieren und über die verschiedenen Hilfen und Fördermöglichkeiten des Unternehmens für die betreffenden Personen informieren.

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