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AREVA in Deutschland spendet 110.000 Euro für Opfer der Naturkatastrophen in Japan

Erlangen

22. Juli 2011

AREVA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Deutschland haben mehrere zehntausend Euro auf ein Konto des Deutschen Roten Kreuzes für die Opfer der Naturkatastrophen in Japan gespendet. Das Unternehmen hat diese Hilfen auf insgesamt 110.000 Euro aufgestockt.

„Im Namen des Deutschen Roten Kreuzes danke ich der AREVA und allen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die großzügige Unterstützung. Die Spenden erleichtern die nach wie vor erforderlichen Hilfsaktionen für die Erdbeben- und Tsunamiopfer“, übermittelte Bernd Schmitz, Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes, seine Dankesgrüße aus Berlin. Stellvertretend nahm heute in den Räumen der AREVA in Erlangen Jürgen Üblacker, Geschäftsführer des Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt des Bayerischen Roten Kreuzes, den symbolischen Scheck entgegen.

Der kaufmännische Geschäftsführer der AREVA NP GmbH, Rüdiger Steuerlein, bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und sagte: „Gern haben wir auf die hohe Spendenbereitschaft unserer Belegschaft reagiert und auch seitens des Unternehmens unseren Obolus dazu gegeben“. Auch die Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Heidi Heinlein, lobte das Engagement für Japan: „Ich freue mich über die große Solidarität unserer Kolleginnen und Kollegen mit den Opfern dieser schrecklichen Katastrophen. Ich bedanke mich zugleich auch bei all denen, die auf andere Weise helfen oder andere Hilfsorganisationen unterstützen“.

Als Soforthilfe hat die Unternehmenszentrale von AREVA in Paris Mitte März bereits eine Million Euro an das Japanische Rote Kreuz gespendet.

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