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AREVA hält an Standortverlagerung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit fest

Offenbach / Erlangen

08. Juli 2015

Im April 2015 hat AREVA angekündigt, ein Projekt zur Verlagerung der Funktionen des Standorts Offenbach nach Erlangen und Karlstein zu starten. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Plans zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Region und des Unternehmens insgesamt. Wie vereinbart haben die Arbeitnehmervertreter ein Alternativkonzept zur geplanten Verlagerung des Büros Offenbach erarbeitet, welches das Management der AREVA GmbH intensiv analysiert und bewertet hat. Die Geschäftsführung hat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Ergebnisse erläutert und dabei deutlich gemacht, dass sie an der geplanten Standortverlagerung festhalte. Nur dadurch könne die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in dem Maße gesteigert werden, wie es die aktuelle Marktsituation erfordere.

„Wir werden jedem Offenbacher Mitarbeiter einen Arbeitsplatz anbieten, je nach Aufgabenbereich in Erlangen oder Karlstein, denn am Standort Offenbach gibt es zahlreiche Kompetenzen, die für AREVA in Deutschland wichtig sind“, bekräftigte Stefan vom Scheidt, Technischer Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der AREVA GmbH.

„Unser erklärtes Ziel ist es, die anstehenden Verhandlungen schnell abzuschließen. Unsere Mitarbeiter und ihre Familien brauchen Klarheit und Planungssicherheit. Deswegen beginnen wir noch im Juli in den zuständigen Gremien die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern über die Details der Standortverlagerung“, erläuterte Carsten Haferkamp, kaufmännischer Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der AREVA GmbH.

Die Standortverlagerung soll Mitte kommenden Jahres abgeschlossen sein. Derzeit arbeiten am Standort Offenbach rund 700 Kolleginnen und Kollegen für AREVA.