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Deutschland: AREVA kündigt Projekt zur Standortkonsolidierung an

Offenbach

14. April 2015

Anschließend an die heutige Aufsichtsratssitzung der AREVA GmbH beginnt die Geschäftsführung die Erörterung eines Projektes mit den Sozialpartnern, um die derzeit in Offenbach angesiedelten Aktivitäten (rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) bis spätestens Mitte 2016 an die Standorte Karlstein und Erlangen zu verlagern. Die Konsolidierung soll das Standortkonzept des Unternehmens optimieren, die Zusammenarbeit zwischen den Teams verbessern und so zu strukturellen Kostensenkungen beitragen. Die Geschäftsführung der AREVA GmbH wird sich auch mit alternativen Vorschlägen der Sozialpartner beschäftigen.

„AREVA muss wettbewerbsfähiger werden, um sich an die veränderten Marktbedingungen anzupassen. Wir schlagen vor, die Ingenieur- und Entwicklungsaktivitäten in Offenbach räumlich mit unseren Fertigungsstandorten und Test- und Versuchseinrichtungen in Karlstein und Erlangen zusammenführen. Wir sind aber offen für Vorschläge der Arbeitnehmervertreter hinsichtlich der Konsolidierung der Kompetenzen des Unternehmens in Deutschland. Nur eine solche Konsolidierung stellt sicher, dass unsere Standorte über eine Größe verfügen, die weiterhin einen effizienten Betrieb ermöglicht“, sagte Stefan vom Scheidt, Sprecher der Geschäftsführung von AREVA in Deutschland.

Die Geschäftsführung hat die Beschäftigten in Offenbach über den aktuellen Planungsstand informiert und zugesichert, allen Mitarbeitern einen Arbeitsplatz in Erlangen oder Karlstein anzubieten.

Die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern zu den Modalitäten und Details der Umsetzung der Standortkonsolidierung beginnen in Kürze.

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Einzigartige Versuchseinrichtungen in Erlangen und Karlstein