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Nukleare Sicherheit: Erfolg für AREVAs Safety Alliance Programm in Spanien

Paris / Erlangen

10. Juli 2014

AREVA hat vom spanischen Betreiber ANAV (Asociación Nuclear Ascó-Vandellós) den Zuschlag über die Lieferung eines Systems zur gefilterten Druckentlastung des Containments (FCVS, Filtered Containment Venting System) für die Reaktoren Asco 1 und 2 sowie Vandellos 2 erhalten.

Im Falle eines schweren Störfalls gibt es einen Druckanstieg im Containment. Die FCVS-Technologie sichert auch in solchen Extremfällen die Integrität des Containments. Dadurch verhindert sie, dass radioaktives Material in die Umwelt gelangt. Die von AREVA entwickelte Technologie entspricht den Anforderungen der international wichtigsten Sicherheitsbehörden und kann auch nachträglich in alle Reaktortypen eingebaut werden. Als weltweit führendes Unternehmen in diesem Bereich hat AREVA bislang mehr als 70 FCVS-Systeme in 12 Ländern installiert.

Die FCVS-Technologie ist Teil des „Safety Alliance Program“ von AREVA, das Energieversorgungsunternehmen innovative Produkte und Dienstleistungen anbietet, um die Sicherheit ihrer Anlagen zu garantieren. AREVA hat inzwischen mehr als 150 Safety Alliance Projekte bei 53 Betreibern in 19 Ländern gestartet. Das entspricht einem Auftragsvolumen von fast 400 Millionen Euro.

„Dieser neue Vertrag bestätigt unsere Position als weltweiter Marktführer in dieser Technologie und zeigt das Vertrauen der Betreiber von Kernkraftwerken in unsere Produkte. Wir sind zuversichtlich, weltweit weitere Aufträge zu erhalten", so Philippe Samama, Executive Vice President des Geschäftsgebiets Reactors & Services von AREVA.

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