AREVA Deutschland
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AREVA Wind erweitert Service-Stützpunkt für Offshore-Windparks

Emden

29. April 2013

Starker Offshore-Service aus Emden

AREVA Wind, einer der führenden Hersteller für Offshore-Windenergieanlagen, erweitert seinen Offshore-Service-Stützpunkt. In Emden feiert das Unternehmen zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt, Bernd Bornemann, den Auftakt des Stützpunktbaus.

Der Stützpunkt in Emden bietet nautisch beste Voraussetzungen für die Wartung und die Entstörung der AREVA M5000-Windkraftanlagen in der Nordsee. Dieser wurde mit Unterstützung der Zukunft Emden GmbH, einem hundertprozentigen Tochterunternehmen der Stadt Emden, geplant und soll nun gemeinsam umgesetzt werden.

Nach der geplanten Fertigstellung Anfang August können am Standort bis zu acht Teams mit je drei Servicekräften von AREVA Wind dauerhaft vor Ort sein, um schnell und effektiv die Windparks in der Nordsee erreichen zu können. Dort steht auch genügend Raum zur Verfügung, um Service- und Ersatzteile zu lagern. Zudem arbeitet AREVA Wind in Emden mit ihrem Partner, dem Helikopterunternehmen HTM, zusammen. Diese Zusammenarbeit und der erweiterte Stützpunkt wird die hohe technische Verfügbarkeit der M5000-Windkraftanlagen sichern und weiter dazu beigetragen, die Kosten für die Stromerzeugung auf hoher See zu reduzieren.

Der Auftakt des Ausbaus des Stützpunktes wurde mit Gästen aus der Politik offiziell eröffnet.

Bernd Bornmann, Bürgermeister der Stadt Emden, begrüßt das Engagement von AREVA Wind am Standort: „Dies ist ein klares Bekenntnis zum Offshore-Standort in Emden und Bestätigung unserer Bemühungen die Vorteile von Emden in der aktuellen Offshore-Diskussion deutlich zu machen. Dies ist auch ein Stück weit ein Schritt gegen den derzeitigen negativen öffentlichen Trend,der in Sachen „Offshore” zu spüren ist.”

Ingo Hälke: „Der erweiterte Service-Stützpunkt ist ein wichtiger Baustein für ein kostenoptimiertes Offshore Angebot von AREVA Wind. Die strategisch günstige Position direkt an der Nordseeküste ermöglicht es AREVA Wind, für ihre Kunden optimierte Service- und Wartungsangebote umsetzen zu können.”

Heinz Steenhardt, Geschäftsführer Zukunft Emden GmbH: „Vor knapp zehn Jahren begannen wir mit dem Bau des Automotiven Teil des Industrieparks Frisia. Mit dem Baubeginn des Service-Stützpunktes für Offshore-Windparks für AREVA Wind wird für den Industriepark ein neues Kapitel eingeleitet, das hoffentlich bald genauso erfolgreich sein wird. Die Voraussetzungen unsererseits hierfür sind gegeben.”