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AREVA lädt internationale Kunden zum Erfahrungsaustausch ein: Anlagensicherheit im Fokus

Paris / Erlangen

11. Mai 2012

Als Teil des „Safety Alliance“-Programms, das AREVA entwickelt hat, um die Energieversorgungsunternehmen (EVU) bei allen Themen rund um die Sicherheit ihrer Kernkraftwerke zu unterstützen, organisiert AREVA eine Reihe von Veranstaltungen unter dem Titel „AREVA Safety Alliance“-Seminar. Gegenstand dieser Seminare sind Themen, die AREVA gemeinsam mit ihren Kunden als besonders relevant identifiziert hat: Anlagensicherheit, Wirtschaftlichkeit und gesellschaftliche Akzeptanz.

Das erste von drei Seminaren fand jetzt am 9. und 10. Mai in Karlstein und im Kernkraftwerk Isar nahe Landshut statt und setzte sich mit Aspekten der Anlagensicherheit auseinander. 22 hochrangige Vertreter von Energieversorgungsunternehmen aus dem In- und Ausland konnten sich in sechs Fach-Workshops über viele der Lösungen und Produkte austauschen, die Bestandteil des „AREVA Safety Alliance“-Programms sind. Im Fokus standen Lösungen rund um die Anlagensicherheit: Vorbeugung gegen und Beherrschung von schweren Ereignissen, Robustheit der Kühlsysteme und der Stromversorgung. Die Kunden hatten außerdem im Rahmen von technischen Führungen die Möglichkeit, Produkte und technologische Lösungen an zwei Standorten zu sehen:

  • AREVAs Kompetenzzentrum in Karlstein, das fortschrittlichste Testzentrum seiner Art mit umfassenden Laboreinrichtungen und Schlüsseltechnologien im Bereich Teststände für Komponenten- und Systemqualifikationen
  • Dank E.ON als Gastgeber das Kernkraftwerk Isar nahe München mit einem Siedewasser- und einem Druckwasserreaktor.

Die drei „Safety Alliance“-Seminare bieten für die Kunden eine gute Gelegenheit, die Konzepte und „Best Pratice“-Beispiele offen mit ihren Partnern aus der Branche zu diskutieren. Zugleich sind diese Seminare eine Plattform, um Produkte und Serviceleistungen vor Ort in Augenschein zu nehmen, die geeignet sind, weitere Fortschritte im Hinblick auf die gestiegenen Anforderungen an die Anlagensicherheit zu erzielen.

„Da Sicherheit für AREVA seit jeher höchste Priorität hat, sieht das Unternehmen es als seine Pflicht an, die Industrie und die Betreiber bei der kontinuierlichen Verbesserung der Sicherheit der kerntechnischen Anlagen weltweit zu unterstützen. Darum haben wir das „Safety Alliance“-Programm entwickelt, das nicht nur eine umfassende Auswahl an Produkten, Serviceleistungen und technologischen Lösungen umfasst, sondern auch ein spezielles Forschungs- und Entwicklungsprogramm sowie Workshops mit Kunden. Ziel ist es, Lösungen zu identifizieren und zu entwickeln, die sich an dem konkreten, zukünftigen Bedarf unserer Kunden orientieren“, erklärt der Chief Commercial Officer (CCO) von AREVA, Ruben Lazo.

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